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Die Qualifizierung gliedert sich in 2 Ausbildungsabschnitte. Das erste Schuljahr dient schwerpunktmäßig der Grundlagenvermittlung in gestalterischen, anwendungs- und werktechnischen sowie weiteren fachbezogenen Fächern. Das zweite Schuljahr dient der Vertiefung im Hinblick auf farbige Architektur und Innenraumgestaltung und deren handwerkliche Ausführung. Dazu gehört auch die kreative Entwicklung von Oberflächentechniken sowie die Darstellung Freihand und mit Computergrafik.
Im Vordergrund der Ausbildung stehen gestalterische, kreative Fächer. Sie umfasst sowohl schwerpunktbezogenes Fachwissen als auch die computerunterstützte Gestaltung. Aber auch die weitere Vertiefung der handwerklichen Techniken hat einen festen Stellenwert: sowohl moderne Techniken als auch alte Handwerkstraditionen werden vermittelt.
Die Ausbildung siedelt sich ganz bewusst an den Schnittstellen von höherer Handwerksqualifikation und Hochschulstudium an. Das ausgewogene Verhältnis von theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten versetzt den Fachschulabsolventen in die Lage, in einem sehr breiten Spektrum an unterschiedlichen Anforderungsprofilen erfolgreich tätig zu werden. Die Kombination aus gestalterischer Qualifikation, wirtschaftlichem Denken, handwerklicher Kompetenz, aktuellstem technologischen Wissen sowie einer guten Allgemein- und Fachbildung qualifiziert ihn in hohem Maße für Führungsaufgaben im mittleren Managementbereich. Gerade die Vielseitigkeit der Aufgaben macht ihn zu einem echten "Allrounder", der am Arbeitsmarkt immer ein breites Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten finden wird.
Im Vordergrund der Ausbildung stehen gestalterische, kreative Fächer. Sie umfasst sowohl schwerpunktbezogenes Fachwissen als auch die computerunterstützte Gestaltung. Aber auch die weitere Vertiefung der handwerklichen Techniken hat einen festen Stellenwert: sowohl moderne Techniken als auch alte Handwerkstraditionen werden vermittelt.
Die Ausbildung siedelt sich ganz bewusst an den Schnittstellen von höherer Handwerksqualifikation und Hochschulstudium an. Das ausgewogene Verhältnis von theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten versetzt den Fachschulabsolventen in die Lage, in einem sehr breiten Spektrum an unterschiedlichen Anforderungsprofilen erfolgreich tätig zu werden. Die Kombination aus gestalterischer Qualifikation, wirtschaftlichem Denken, handwerklicher Kompetenz, aktuellstem technologischen Wissen sowie einer guten Allgemein- und Fachbildung qualifiziert ihn in hohem Maße für Führungsaufgaben im mittleren Managementbereich. Gerade die Vielseitigkeit der Aufgaben macht ihn zu einem echten "Allrounder", der am Arbeitsmarkt immer ein breites Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten finden wird.