Schulen helfen Schulen 2009
Robert-Gerweig-Schule Singen
100 Jahre Schulgeschichte brauchen mehr als nur einen gestalterischen Neu-Anstrich
Die Robert-Gerwig-Schule in Singen kann auf eine 100jährige Geschichte zurückblicken. In dieser Zeit entwickelte sie sich zur größten kaufmännischen Schule im Landkreis Konstanz. Heute nimmt sie an zukunftsweisenden Projekten eine Vorreiterrolle ein, um sich stetig zu verbessern. In diesem Zusammenhang bewarb sie sich auch am Projekt „Schule helfen Schulen“.
Wie können wir einer so engagierten Schule helfen? Ziemlich schnell wurde uns klar, dass die Schule nicht nur einen gestalterischen Neu-Anstrich brauchte.
Durch das Zusammenwachsen aus verschiedenen kaufmännischen Schularten hatte die Robert-Gerwig-Schule eine Strukturierung von Grund auf nötig.
Dies geschieht über die Entwicklung einer CI. Angefangen mit der Aufnahme der Ist-Situation über eine Imageumfrage, welche die Stärken und Schwächen der Schule herausfiltert bis zum Handlungsbedarf, dem wir uns im Briefing annehmen.
Basierend auf der Philosophie, lassen wir diese im Corporate Design durch die Schaffung einer Marke sichtbar werden. In der Corporate Communication wählten und gestalteten wir geeignete Mittel, dies nach außen zu tragen, während in der Corporate Culture die Philosophie gelebt wird.
Das aktuelle Logo der RGS, mit dem die Schule bisher sehr verbunden ist, bekam durch uns ein Redesign. Ein neues Farbkonzept schaffte Übersicht über die fünf Schularten. Das gesamte Geschäftspapier und die Printmedien der Schule haben wir im neuen Gestaltungsraster erstellt.
Doch eine CI umfasst weit mehr: so nahmen wir uns dem bestehendem Wegeleitsystem an und überarbeiteten dies. Des Weiteren gestalteten und strukturierten wir auch den Eingangsbereich und das Lehrerzimmer neu.
Weiterhin gaben wir der Internetseite der RGS ein neues Layout und entwarfen auch die Printmedien für das große 100jährige RGS-Jubiläumsfest im kommenden Jahr.
Während unseres Projekts fand die Berufsmesse jobDays in Singen statt, auf der sich auch die Robert-Gerwig-Schule präsentierte - für uns eine einmalige Chance, das neue Gestaltungskonzept der Öffentlichkeit vorab zu präsentieren. Für den Messeauftritt selbst haben wir den Messestand geplant und einen Schultrailer erstellt.
Die Abschlusspräsentation des Projekts selbst fand am 18. Dezember statt. Hier stellten wir, Jessica Walburger, Lucia Caporaletti, Glen Hentschel und Sabine Matthias der Schulleitung und einem Team von Kollegen die gesamte Ausarbeitung unseres Projekts vor.
Begeistert von unserer Arbeit plant der Schulleiter nun nach und nach die Umsetzung unseres Konzepts. Die neuen Folder und der Messestand wurden bereits während des Projektzeitraums realisiert. Kann es eine bessere Motivation und Belohnung für unser Projekt geben?
Basierend auf der Philosophie, lassen wir diese im Corporate Design durch die Schaffung einer Marke sichtbar werden. In der Corporate Communication wählten und gestalteten wir geeignete Mittel, dies nach außen zu tragen, während in der Corporate Culture die Philosophie gelebt wird.
Das aktuelle Logo der RGS, mit dem die Schule bisher sehr verbunden ist, bekam durch uns ein Redesign. Ein neues Farbkonzept schaffte Übersicht über die fünf Schularten. Das gesamte Geschäftspapier und die Printmedien der Schule haben wir im neuen Gestaltungsraster erstellt.
Doch eine CI umfasst weit mehr: so nahmen wir uns dem bestehendem Wegeleitsystem an und überarbeiteten dies. Des Weiteren gestalteten und strukturierten wir auch den Eingangsbereich und das Lehrerzimmer neu.
Weiterhin gaben wir der Internetseite der RGS ein neues Layout und entwarfen auch die Printmedien für das große 100jährige RGS-Jubiläumsfest im kommenden Jahr.
Während unseres Projekts fand die Berufsmesse jobDays in Singen statt, auf der sich auch die Robert-Gerwig-Schule präsentierte - für uns eine einmalige Chance, das neue Gestaltungskonzept der Öffentlichkeit vorab zu präsentieren. Für den Messeauftritt selbst haben wir den Messestand geplant und einen Schultrailer erstellt.
Die Abschlusspräsentation des Projekts selbst fand am 18. Dezember statt. Hier stellten wir, Jessica Walburger, Lucia Caporaletti, Glen Hentschel und Sabine Matthias der Schulleitung und einem Team von Kollegen die gesamte Ausarbeitung unseres Projekts vor.
Begeistert von unserer Arbeit plant der Schulleiter nun nach und nach die Umsetzung unseres Konzepts. Die neuen Folder und der Messestand wurden bereits während des Projektzeitraums realisiert. Kann es eine bessere Motivation und Belohnung für unser Projekt geben?





